Reflexion
Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger,
Landesrätin für Kultur des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
im Gespräch mit ...
KuKo,
Audiokonversationale KI der 14. Westfälischen Kulturkonferenz
Das Video zeigt Ihnen, wie Sie auf dieser Internetseite einfach Informationen finden und welche Hilfen Sie nutzen können – auch in Gebärdensprache.
Außerdem gibt es eine Erklärung in Leichter Sprache.
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Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger,
Landesrätin für Kultur des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
im Gespräch mit ...
KuKo,
Audiokonversationale KI der 14. Westfälischen Kulturkonferenz
LWL-Kulturabteilung
Referat „Strategische Beratung/ Kultur in Westfalen“
Karlstraße 3
48133 Münster
E-Mail: kultur-in-westfalen@lwl.org
Tel.: 0251 591 3924
© Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
Prasanna Oommen: Und jetzt bedanke ich mich erst mal als echter Mensch, als analoge Konferenzmoderatorin Prasanna Oommen bei Ihnen, liebe Frau Rüschoff-Parzinger, weil ich muss jetzt gerade mal zur Seite treten, weil jetzt jemand anders mit Ihnen spricht. Sie merken also, ich hatte ja heute Morgen eine Vision und auch eine Hoffnung, dass ich nicht irgendwann oder meine Kolleginnen ersetzt werden durch eine virtuelle, durch eine KI-Moderation. Jetzt machen wir das mal. Wir probieren das aus mit „Kuko“. Kuko ist eine konversationale Audio-AI-Agentin und wird jetzt meinen Part übernehmen. Sie können sich vorstellen, ich werde sehr kritisch hinhören. Sie sind dran, Sie dürfen mit Kuko sprechen.
Barbara Rüschoff-Parzinger: Ja, hallo. Und diese Fragen, soweit ist nämlich KI dann doch noch nicht, muss ich genau ablesen.
Prasanna Oommen: Genau, und Sie müssen sehr deutlich sprechen.
Rüschpff-Parzinger: Sehr deutlich, ich muss es ablesen. Die Frage jetzt an die Regie kann ich starten?
*Regie gibt Zeichen zum Start*
Kuko: Hallo, was möchtest du mit mir besprechen?
Barbara Rüschoff-Parzinger: Von vielen Konferenzteilnehmern hast du Ergebnisbögen als Feedback bekommen und hast diese ausgewertet. Nun möchte ich von dir etwas zu den wichtigsten Ergebnissen wissen Erstens
Kuko: Gerne fasse ich die wichtigsten Ergebnisse aus den Rückmeldungen der Konferenzteilnehmer zusammen
Rüschoff-Parzinger: Danke
Kuko: Ein zentrales Thema war der...
Rüschoff-Parzinger: Moment, Moment, Stopp. Ich muss die Frage erst noch genau stellen. Ich frage nämlich, was haben die Teilnehmer:innen gelernt oder ausprobiert?
Kuko: Entschuldigen Sie bitte. Ich verstehe, Sie möchten sich auf die konkreten Lernerfahrungen und Ausprobiermöglichkeiten der Teilnehmer konzentrieren. Basierend auf den Rückmeldungen haben die Teilnehmer eine Vielzahl von Dingen gelernt und ausprobiert. Dazu gehören das Schreiben von Texten mit KI-Hilfe, das Erzeugen von Bildern und Audio, sowie die Erstellung von Präsentationen mittels KI-Tools. Viele haben auch die Bandbreite der Möglichkeiten und Einsatzbereiche von KI im Kulturbereich kennengelernt und sich mit den Chancen und Risiken auseinandergesetzt.
Rüschoff-Parzinger: Was hat die Teilnehmer:innen am meisten überrascht oder irritiert?
Kuko: Die Teilnehmer waren besonders überrascht oder irritiert vom hohen Energieverbrauch der KI und den damit verbundenen Umweltauswirkungen Auch die Schnelligkeit der KI und die weitreichenden Auswirkungen auf soziale und moralische Situationen wurden oft genannt Einige waren zudem wie gut die Stimmgenerierung funktioniert und wie viel Platz KI einnehmen
Rüschoff-Parziner: Welche größten Chancen sehen die Teilnehmenden in künstlicher Intelligenz in der Kulturarbeit?
Kuko: Die Teilnehmer sehen in der KI vor allem große Chancen zur Arbeitserleichterung und Effizienzsteigerung, insbesondere bei administrativen und bürokratischen Aufgaben. Sie erhoffen sich Unterstützung bei der Erstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Audio, sowie neue Impulse und Blickwinkel für kreative Prozesse. Auch die Möglichkeit, Kunst und Kultur neu zu denken und Zukunftsbilder realistisch darzustellen, wird als Chance gesehen.
Rüschoff-Parzinger: Wenn du dieses Ergebnis mit dem Konzept der Konferenz vergleichst, haben wir unsere Ziele heute erreicht?
Kuko: Beim Vergleich der Teilnehmerfeedbacks mit dem Konferenzkonzept das darauf abzielte Mythen abzubauen, Orientierung zu bieten und Lust auf selbstbestimmtes Handeln zu wecken lässt sich feststellen, dass die Konferenz ihre Ziele weitgehend erreicht hat.
Die Teilnehmer haben die Bandbreite der KI kennengelernt, sich mit Chancen und Risiken auseinandergesetzt und neue Impulse für ihre Arbeit erhalten. Die Diskussionen über Urheberrecht, Datenschutz und Nachhaltigkeit zeigen, dass die kritische Reflexion ebenfalls erfolgreich angestoßen wurde.
Rüschoff-Parzinger: Wie würdest du das Gesamtergebnis der heutigen Konferenz formulieren, wenn du uns in einem Satz im Stile eines kategorischen Imperativs à la Kant eine Botschaft mit auf den Weg geben solltest?
Kuko: Handle stets so, dass die Nutzung von KI in der Kultur die Vielfalt, Kreativität und demokratische Verantwortung fördert und niemals als reines Mittel zum Zweck missbraucht wird.
*Applaus aus dem Publikum*
Rüschoff-Parzinger: Ja, vielen Dank. So, das waren die Fragen und die Basis für die Beantwortung waren die Rückmeldungen, die abgegeben worden sind und das sind weit über 100 gewesen. Also kann man schon mal sagen, es war nicht irgendwie so im luftleeren Raum oder irgendwie ausgedacht, sondern es hatte eine Basis, auf der die Antworten dann beruhten.
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